Was kostet hundehaftpflicht?

Aber auch das persönliche Geschick im Umgang mit dem Vierbeiner lässt die Haftungsfallen in Vergessenheit geraten. Genau in der Routine, in der wir uns befinden, liegt die eigentliche Gefahr. Die kleinste Unachtsamkeit kann zu Schwierigkeiten führen.

Das Gesetz bestimmt die Hunde/Tierhaftungspflicht erbarmungslos. Die sog. Gefährdungshaftung besagt eine bedingungslose Haftung des Hundehalters eigenverantwortlich der Schuldfrage. Leider gibt es viele Menschen, die das ausnutzen. So werden kleinste Schäden als eine große Katastrophe dargestellt.

Personenschaden

Ein Radfahrer stürzt, weil er vor Ihrem Hund ausweichen muss. Er landet unglücklich auf dem Bordstein und erleidet eine Schädelfraktur. Die Behandlungskosten, Schmerzensgeld sowie die Kosten für die anschließende Rehabilitation summieren sich auf über 70.000 Euro.

Sachschaden

Ihr Schäferhundwelpe trägt nach dem Spaziergang stolz seinen Stock nach Hause – und zerkratzt damit Nachbars Auto. Entstandener Lackschaden: 1.300 Euro.

Vermögensschaden

Der Radfahrer aus dem Beispiel „Personenschaden“ ist Handwerker. Bis der Geschädigte seine Arbeit wieder vollständig aufnehmen kann, vergeht über ein Jahr. Die Kosten für den Verdienstausfall in Höhe von fast 45.000 Euro trägt zum Glück Ihre Hundehaftpflicht. Da es sich um Folgekosten des Personenschadens handelt, wird hier auch von einem „unechten Vermögensschaden“ gesprochen.

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